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Globale Politik versagt – Lokale Ebene muss Vorreiter bleiben

Stellungnahme zu den Ergebnissen des Kongresses Rio+20

(veröffentlicht: Juni 2012)

Angesichts der völlig unzureichenden Ergebnisse der Konferenz Rio+20 fordert der Koordinierungskreis der Leipziger Agenda 21, die lokalen Handlungsmöglichkeiten weiter zu nutzen, um Vorbilder für das Umsteuern zu einer nachhaltigen Entwicklung zu schaffen. Das Prinzip „Global denken – lokal handeln“ ist wichtiger denn je. Am Beispiel des Ziels der Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes auf 2 Tonnen pro Kopf und Jahr ruft der Koordinierungskreis alle lokalen Akteure dazu auf, ihre Aktivitäten zur Erreichung dieses Zieles öffentlich zu machen.

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