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Unsichtbares Wasser – sichtbare Konflikte

Nachhaltiger Konsum ⟶ Konsumgüter

Die Deutschen sind Europameister im Wassersparen. Der tägliche Haushaltswasserbedarf in Deutschland ist auf weniger als 130 l pro Person zurückgegangen. Doch ist dies nur ein sehr geringer Teil unseres tatsächlichen Wasserbedarfs. Der liegt um ein Vielfaches höher – bei mittlerweile ca. 5300 l pro Person und Tag! Neben Trinkwasser aus der Leitung fürs Kochen, Waschen oder Toilettenspülung benötigen wir sog. "virtuelles Wasser", um all die Waren zu produzieren, die wir täglich brauchen - von der Kaffeebohne über den Mikrochip bis zur Jeans. Anhand verschiedener Beispiele wird der reale Wasserverbrauch des Menschen untersucht, es werden die weltweite Auswirkungen und entstehenden Konflikte aufgezeigt und Handlungsalternativen vorgestellt.

Inhalt:
- Wasservorkommen, –verteilung und -verbrauch
- Virtuelles Wasser – Was ist das?
- Virtuelles Wasser - Folgen
- Virtuelles Wasser – Handlungsoptionen
- Internationaler Wasserkonflikt: Nil-Konflikt

Dauer: 1 Projekttag (6 Unterrichteinheiten, nach Absprache kürzer)

Zielgruppe(n): Sekundarstufe, ab 10. Klasse

Kosten: 50 Euro

Anforderungen

Bei Buchung in ganz Sachsen, Brandenburg und Berlin stellen wir 50 Euro in Rechnung. Dieser Betrag deckt die Kosten für die bereitgestellten Materialien und stellt nur einen Bruchteil der tatsächlichen Projekttagskosten dar, die ganz überwiegend von unseren Fördermittelgebern getragen werden. Bei Exkursionen können zusätzlich geringe Fahrtkosten für die Schüler entstehen. Bitte wenden Sie sich zur Finanzierung ihres Projekttages gegebenenfalls an den Schulförderverein Ihrer Schule.

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Standort

Ort

Leipzig

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